Regie

© Petra Benovsky

Rudolf Frey - Regie

Rudolf Frey arbeitet als Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. Wichtige Arbeiten der vergangenen Jahre waren: Donizettis Maria Stuarda an der Welsh National Opera in Cardiff , Verdis Nabucco an der Staatsoper Stuttgart, sowie West Side Story von Leonard Bernstein an den Vereinigten Bühnen Bozen. 2013 erhält er den Kurt-Hübner-Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Zu Rudolf Freys jüngsten Inszenierungen zählen u.a. Liliom von Ferenc Molnár am Landestheater Niederösterreich, Die lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz am Tiroler Landestheater Innsbruck, sowie Liebelei von Arthur Schnitzler am Vorarlberger Landestheater. Weiters führten ihn Arbeiten u.a. an das Burgtheater, Schauspielhaus Wien, Salzburger Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Gärtnerplatztheater München, Südthüringisches Staatstheater Meiningen, Theater Heidelberg, Landestheater Coburg und das Staatstheater Oldenburg.

Rudolf Freys Inszenierungen wurden bei internationalen Festivals (Savonlinna Opera Festival, Internationale Gluck Opern-Festspiele, Duisburger Akzente) und auch am Royal Opera House Muscat (Oman) gezeigt.

Sein Regiedebüt gab Rudolf Frey am Burgtheater Wien (Heckmanns: Das wundervolle Zwischending), wo er zunächst als Regieassistent mit RegisseurInnen wie Andrea Breth, Martin Kušej, Karin Beier und Luc Bondy zusammenarbeitete. Zusätzliche Assistenzen führten ihn zum Festival Ruhrtriennale, sowie mehrfach zu den Salzburger Festspielen.


Bei den Schlossfestspielen Langenlois inszenierte er bereits die Produktionen „Das Dreimäderlhaus" und zuletzt „Die lustige Witwe".

www.rudolf-frey.at

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